

Für Neulinge Für Einsteiger ins Rennradfahren kann die niedrigere Lenkerposition zunächst unbequem und unangenehm sein. Das Gefühl, sich mit dem Lenker nach vorne zu lehnen, kann ebenfalls problematisch sein. Gesicht nach unten gerichtet und nah am Boden Das kann tatsächlich Angst auslösen. Wenn der Oberkörper Kraft ausübt, kann die Instabilität des Fahrzeugs zudem insbesondere Fahranfänger beunruhigen.
In diesem Zusammenhang verfügt es über umfangreiche Erfahrung in der Radsportausbildung an der Basis. Das Fahren in der unteren Position ist keine bewusst erzwungene Positionaber ein natürlich Und komfortabel Zustand.
Wenn Anfänger oder Fahrer mit unzureichender Rumpfmuskulatur gezwungen sind, in einer niedrigen Lenkerposition zu fahren, kann dies Schmerzen verursachen und sogar bestimmte Verletzungen zur Folge haben. GefahrenDas Fahren in der unteren Position zu lernen, sollte ein allmählicher Prozess das erfordert eine schrittweise Anpassung.
Anfänger wollen oft Sportler nachahmen und gehen anfangs sehr tief in die Hocke. Aufgrund mangelnder Rumpfmuskulatur oder Angst versteift sich jedoch der ganze Körper, und sie verlieren den Vorteil der tiefen Sitzposition.
Um dieses Problem zu lösen, Wie in den beiden Bildern gezeigt auf der linken Seite. Eins ist speziell für den Rennsport konzipiert, mit niedrigerer Front und höherem Sitz; der andere ist für den täglichen Fahrkomfort ausgelegt, da das Steuerrohr deutlich höher, nahezu parallel zum Sitz, positioniert ist. Er wies darauf hin, dass bei gleicher Sitzhöhe ein signifikanter Unterschied in der Steuerrohrhöhe der beiden Modelle besteht.
Anfänger können zunächst das Fahren üben mit der niedrigere Lenker an einem Fahrzeug mit höherem SteuerrohrAuf diese Weise müssen sie sich nicht absichtlich nach vorne beugen und können ihre Hände zum Üben problemlos auf die untere Stange legen.GrundsätzlichAnpassungen wie die Verbreiterung des Lenkers, die Erhöhung des Steuerrohrs, die Vorverlagerung des Sitzkissens, die Verkürzung des Cockpitraums usw. können die Fahrstabilität des Fahrzeugs verbessern und gleichzeitig ein natürliches und einfaches Platzieren der Hände auf dem unteren Lenker ermöglichen.
Wenn sich der Körper allmählich daran gewöhnt, können Anfänger Den Körper langsam zusammenziehen und nach innen beugenund trainieren Sie schrittweise die Kraft des Oberkörpers. Wenn der Schwerpunkt nach vorne verlagert und der Körper stabilisiert wird, kann auf natürliche Weise ein geringer Windwiderstand und eine stabile Fahrposition erreicht werden.
Es wird empfohlen, dass Anfänger nicht Sie müssen anfangs ihre Arme bewusst nach unten drücken oder beugen, sollten sie aber später entspannen. die untere PositionDadurch wird das Fahren mit dem unteren Lenker komfortabler und natürlicher. Der Grund dafür, dass die untere Lenkerposition bequemer ist als die obere, liegt in der ergonomischeren Griffweise, die dem Oberkörper des Fahrers mehr Entspannung ermöglicht. Gleichzeitig ist diese Griffhaltung auch optimal für die Fahrzeugkontrolle.Wie unten im Bild dargestelltBeim Halten des unteren Lenkers beträgt der Winkel der Arme natürlicherwodurch der Fahrer leichteren Halt findet.

Besonders Bei hohen Geschwindigkeiten, bergab und in Kurven ist die Bremswirkung der tieferen Lenkerposition besonders ausgeprägt. Obwohl die gleiche Bremskraft angewendet wird, bietet die tiefere Lenkerposition eine bessere Bremswirkung. die beste BremswirkungAufgrund des höheren Luftwiderstands in der oberen Lenkerposition ist die Geschwindigkeit des Fahrers in der unteren Lenkerposition bei gleicher Leistung etwa [Wert fehlt]. 3 km/h langsamer als die der oberen Lenkerposition.
Die Griffposition am oberen Lenker entspricht nicht den ergonomischen Prinzipien, während die untere Lenkerposition den Kern des Rennraddesigns darstellt. Die untere Lenkerposition ermöglicht dem Fahrer nicht nur einen stabileren Griff, sondern sorgt auch für eine gute Kraftübertragung. Auf flachen Strecken bietet diese Position dem Fahrer die Möglichkeit, sich zu entspannen; bergab kann sie zudem den Windwiderstand effektiv reduzieren. Dadurch wird die niedrigere Lenkerposition zur besten Position beim Rennradfahren.
Fährt ein Radfahrer nicht in einer tieferen Lenkerposition, nutzt er tatsächlich nur die obere Hälfte des Lenkers und lässt die untere Hälfte ungenutzt. Das Fahrgefühl unterscheidet sich nicht von dem eines Fahrrads mit geradem Lenker, und man kann den einzigartigen Reiz eines Rennrads nicht erleben. Fortgeschrittene Fahrer sollten daher, um den Windwiderstand optimal zu reduzieren, Sie sollten den unteren Lenker mit beiden Händen umfassen, sodass die Unterarme parallel zum Boden sind, die Ellbogen einen 90-Grad-Winkel bilden, die Schultern entspannt sind, ohne zusammenzusacken, und der Rücken natürlich parallel zum Boden ist. Gleichzeitig wird die gesamte Karosserie bewegt, um den Luftwiderstand zu verringern und den Beschleunigungseffekt zu maximieren.
TDie Sitzposition ist so gestaltet, dass sie den Bedürfnissen des Fahrers gerecht wird.Bei geringem Windwiderstand, beispielsweise bergauf, kann der Fahrer eine aufrechte Sitzposition am Lenker einnehmen, um besser atmen zu können. Anfängern wird Folgendes empfohlen: Man sollte die Reithaltung von Experten nicht vorschnell nachahmen.Denn vollständige Nachahmung bedeutet weder Korrektheit noch Standard.Das Wichtigste Es geht darum, eine Methode zu finden, die zu Ihnen passt, und Ihre Reitleistungen durch schrittweises Training und Anpassung zu verbessern.
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